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    Die Stadtgemeinde Lienz gilt als „das“ Bildungszentrum der Region. Mehr als 4.100 Kinder und Jugendliche aus ganz Osttirol und dem benachbarten Oberkärnten besuchen einen Kindergarten oder eine Schule in Lienz.

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    • Infobox Titel : Allgemein, Infobox Text:

      Fünf Städtische Asili nido sowie zwei private Kinderbetreuungszentren begleiten die Kinder durch die Vorschulzeit. Dabei bringt ihnen bestens ausgebildetes Fachpersonal wertvolle Fähigkeiten bei und steigert die soziale Kompetenz der Kinder.

      Danach erfolgt der Eintritt in das Schulwesen, welches in Lienz sehr breit gefächert ist. Sieben Scuole obbligatorie und neun weiterführende Schulen bilden das Gerüst für ein hohes Maß an Bildung und eine abgeschlossene Berufsausbildung. Seit 2016 kann man sich in der Sonnenstadt auch universitär weiterbilden.

      Um den Schul- und Studierendenstandort zu stärken, wurde eine Machbarkeitsstudie zum Thema "Stärkung des Sito educativoes durch die Errichtung eines integrierten SchülerInnen-, Studierenden- und Lehrlingsheims" in Auftrag gegeben, welche durch die LEADER-Förderung der Europäischen Union und das Landes Tirol gefördert wird.

      , Infobox Links:

      Leaderprojekt RMO

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    • Beiträge mit Detailseite auswählen: Kindergärten, Città scolastica di Lienz
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    Als würdevoller Ort der Ruhe, Begegnung, Spiritualität und des Gedenkens sind die städtischen Cimiterosanlagen der Stadtgemeinde Lienz im besonderen Ensemble der Stadtpfarrkirche St. Andrä angelegt. Geschäftigkeit wechselt hier in Pietät, Ruhe und Besinnlichkeit. 

    Die Aufgabe des Fachbereichs Cimitero der Amministrazione comunale ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale Servicestelle (Cimiteros- u. Bestattungswesen) anzubieten.

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    • Infobox Titel : Cimiterosanlagen, Infobox Text:

      Das Cimiteros- und Bestattungswesen ist als gesellschaftspolitisches Element elementarer Teil der städtischen Storia: Der ursprüngliche Cimitero befand sich gleich neben dem alten Bürgerspital, und zwar im heutigen Hof westlich der Spitalskirche. Erst mit dem Bau der Pustertalbahn 1870/71 und dem damit gestiegenen Bedarf an medizinischer Versorgung wurden nicht nur das Spital auf Kosten der kaiserlich-königlich privilegierten Südbahn-Gesellschaft adaptiert, sondern auch der dortige Cimitero aufgelassen. Fortan bestattete man rund um die Stadtpfarrkirche St. Andrä – dieser alte Cimitero verwahrloste nach Errichtung des neuen, 1901 eingeweihten weiter nördlich, immer mehr und wurde schlussendlich erst mit Errichtung des Bezirkskriegerdenkmals 1925 beseitigt.

      Die heute bekannten städtischen Friedhöfe gehen auf das Jahr 1901 zurück - am 28. Juli 1901 wurde nördlich der Pfarrkirche St. Andrä auf einer Gesamtfläche von 10.374 m 2 ein städtischer Cimitero für 1.858 Erdgräber, 146 Wandgräber und 30 Arkaden errichtet. Im Zuge des Zugsunglücks in Nikolsdorf 1942 wurde westlich des Kriegerfriedhofes ein weiteres Gräberfeld erschlossen, der sogenannte Neue Cimitero. Er umfasst eine Gesamtfläche von 10.700 m 2 , auf dem 1.272 Erdgräber angelegt sind.

      Dem Trend der Zeit folgend wurden in den letzten Jahren vermehrt Urnennischen und Urnengräber errichtet. 2013 entstand der „Garten der Ruhe“, in dem 150 Urnennischen untergebracht sind. Pro Jahr finden durchschnittlich ca. 120 Bestattungen statt, beide Friedhöfe sind als „Grünfriedhof“ ausgewiesen.

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    • Infobox Titel : Bezirkskriegerdenkmal mit Egger-Lienz-Gedenkstätte, Infobox Text:

      1924/25 von den Lienzer Talbodengemeinden und der Stadtgemeinde Lienz am Areal der Pfarrkirche errichtetes Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten aus dem Bezirk Lienz. Die Bauten stammen von Clemens Holzmeister, die Fresken von Albin Egger-Lienz.

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    • Infobox Titel : Soldatenfriedhöfe, Infobox Text:

      1916 Errichtung Kriegerfriedhof 1. Weltkrieg westlich des alten Cimiteroes
      1935/36 Errichtung Kaiser-Karl- Gedächtniskapelle und
      1943/44 Kriegerfriedhof 2. Weltkrieg.

      442 Kriegstote des Ersten Weltkrieges, 209 Tote des Zweiten Weltkrieges sowie 23 Gefallene aus den Napoleonischen Kriegen fanden in den Soldatenfriedhöfen in Lienz ihre letzte Ruhe.

      Soldatenfriedhof 1. Weltkrieg:

      980 m²
      125 Einzelgrabstellen
      1 Doppelgrabstelle

      Soldatenfriedhof 2. Weltkrieg:

      960 m²
      136 Einzelgrabstellen
      9 Doppelgrabstellen
      3 Dreifachgrabstellen

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    • Infobox Titel : Denkmal für die Opfer der NS-Verfolgung und der Befreiung Österreichs, Infobox Text:

      Auf Initiative des Bundes der Opfer des politischen Freiheitskampfes in Tirol, Bezirks-Obmann Josef Wurzer wurde 1965 ein Mahnmal am Cimiteros-Vorplatz westlich der Kirche St. Andrä errichtet.

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    • Infobox Titel : Denkmal für die Landesverteidiger des Jahres 1809, Infobox Text:

      Es wurde 1910 am Platz neben dem Dominikanerinnen-Kloster am westlichen Beginn der Schweizergasse zum Gedenken an die Blutgerichte der napoleonischen Besatzung errichtet.

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    • Infobox Titel : Kosakenfriedhof (Peggetz), Infobox Text:

      Die ursprüngliche Errichtung ist nicht datierbar. Im Jahre 1983 wurde der Kosakenfriedhof in der Peggetz neu gestaltet. Dort liegen in 29 Gräbern rund 300 Opfer durch die von den englischen Besatzern vorgenommene Zwangsauslieferung der Kosaken an Stalin.

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    Zum Aufgabenbereich der MitarbeiterInnen der Abteilung Sport e tempo libero zählen die Verwaltung, Instandhaltung und Leitung der Sport- und Freizeitanlagen der Stadtgemeinde Lienz, sowie die Abwicklung der Sportförderung für Sportvereine der Stadt Lienz.

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    • Kontakte (Einzelauswahl): Günther Posch, Hervorheben: Nein
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    Die Fachabteilung Edilizia e immobili beschäftigt sich mit einem zentralen Faktor der Daseinsvorsorge - der Vergabe von stadteigenen Appartamentoen sowie Genossenschaftswohnungen nach sozialen Kriterien. Ein weiterer Aufgabenbereich ist das Gebäudemanagement für die zahlreichen stadteigenen Immobilien.

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    • Infobox Titel : Wohnen, Infobox Text:

      Aufgrund der zentralen geografischen Lage der Stadt konzentrieren sich nicht nur überörtliche Infrastruktureinrichtungen auf Lienz, vielmehr ist es auch die hohe Lebensqualität, die den Faktor Wohnen mit den Tätigkeitsfeldern Appartamentossuche, -vergabe, Umzug als besonderes Aufgabenfeld der Amministrazione comunale darstellt. 

      Die Wohnbaupolitik der Stadt findet in enger Partnerschaft mit gemeinnützigen Wohnbauträgern statt.

      Das eigene Zuhause gilt vielen als Ruhepol in einer hektischen Welt. In der Città del sole di Lienz kümmert sich der Appartamentosausschuss um die Anliegen der Bürger und befasst sich im Abstand von ca. sechs Wochen mit der Appartamentosvergabe. Diese erfolgt nach sozialen Kriterien, wobei unter anderem die Einkommenssituation, die Größe der Familie und die bereits vorherrschende Appartamentossituation berücksichtigt werden. 

      Maßgeblich für die Vergabe sind auch die Wohnbauförderungsrichtlinien des Amtes der Tiroler Landesregierung, Abt. Wohnbauförderung.

      Die Appartamentosinteressenten können sich für Altbau-, Neubau- sowie Mietwohnkauf- oder Eigentumswohnungen in der Abt. Wohnen & Gebäude anmelden. Hiefür ist eine persönliche Vorsprache erforderlich, wo nähere Informationen erhältlich sind und Aktuelles besprochen werden kann.


      Wohnbaugesellschaften

      Frieden www.frieden.at
      WE www.we-tirol.at
      Tigewosi www.tigewosi.at
      Neue Heimat Tirol www.neueheimattirol.at
      EGW Heimstätte GesmbH www.egw.at
      GHS www.ghs-wohnbau.com
      OSG www.osg-lienz.at

       

      Die Vergabe dieser Appartamentoen erfolgt nach den Richtlinien der Abt. Wohnbauförderung des Amtes der Tiroler Landesregierung. Zusätzliche Informationen erhalten Sie bei der Wohnbauförderungsstelle des Landes Tirol: www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung

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    • Infobox Titel : Gebäude, Infobox Text:

      Das kommunale Gebäudemanagement ist strategisch auf die Erhaltung und Verbesserung der Gebäudesubstanzen, die Gestaltung einer hohen Nutzerqualität und zugleich die Förderung einer hohen Ressourcen- und Energieeffizienz mit positiven Auswirkungen auf die CO2-Bilanz ausgerichtet. Ein weiterer Bereich ist die klassische Gebäudeverwaltung mit der Zielsetzung, den Nutzern kostengünstigen und effizienten Wohn- und Nutzraum bereitzustellen.

      Die Stadtgemeinde Lienz investiert kontinuierlich in die Modernisierung und Ökologisierung von 254 stadteigenen Altbauwohnungen. 

      Komplementäres Aufgabenfeld ist die Erstellung von Nutzungskonzepten und Strategien für die städtischen Liegenschaften.

      Vermietung von 68 Garagen- bzw. Tiefgaragenplätzen

      Nutzung der Vereinshäuser auf Anfrage

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    Unter diesen Bereich fallen die Organisationsaufgaben für die Lienzer Scuole obbligatorie wie z. B. die Festlegung der Schulsprengel, die Genehmigung für Schulsprengelwechsel, etc. Der Pflichtschulbereich umfasst drei Volksschulen, zwei Neue Mittelschulen, eine Sonderschule und eine Polytechnische Schule, die durchschnittlich von 1.019 SchülerInnen (Stichtag 01.10.2025) besucht werden.

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